Die neu gegründete Berliner Galerie ist ein Jointventure von Sönke Magnus Müller und Laurie De Chiara/De Chiara Gallery in New York. Seit Oktober 2001 sind die New Yorker Galeristin und der Berliner Kunst- und Architekturhistoriker in der Stadt mit Ausstellungen präsent.
Die Galerie vertritt internationale Künstler mit Schwerpunkten im konzeptuellen Bereich, wobei der Raumbezug eine wichtige Rolle spielt. Die Medien sind vielfältig: Photographie, Malerei, Skulptur, Installation oder Video. Einige der Künstler von müllerdechiara sind auch in der Partnergalerie De Chiara in New York vertreten.
Die Eröffnungsausstellung "Wattage and Friendship", kuratiert von dem New Yorker Kritiker und Kurator David Hunt, zeigte Arbeiten von 21 internationalen Künstlern. Sie fand an einem besonderen Ort statt: Im IG-Metall-Haus, 1929 von dem Architekten Erich Mendelsohn gebaut, direkt neben dem kürzlich eröffneten Jüdischem Museum.
Die Galerie ist seit 1. Februar 2002 am Rosa-Luxemburgplatz in der Weydinger Strasse 10 in Berlin Mitte. Auch hier ist der Ort einzigartig: Der Bau von Hans Poelzig, 1929 erbaut, ist erst seit kurzem renoviert und beherbergt schon jetzt mehrere Galerien. |